Ich hab’ ja nun ein Glück, um das mich kein Vater wird beneiden.
Ein Geschenk wurd mir gemacht, in einer Zeit, wo nichts soweit, bis die Zeit gekommen, wo der Spiegel vor meiner selbst aufgestellt wurde und ich so, nur so, in meinen Augen, anfing mich selbst meiner bis dahin gelebten Wahrheiten zu berauben. Ich gehe tief in die Geschichte meiner Vergangenheit,viele Glauben daher wohl, gleich ist es soweit, dann sagt er Dinge, die längst vergessen und doch immer in Gedanken. Ich kann, die unreinen Gedanken, einfach nicht nur Schinden, muss es Verwinden, versuch ist es, Alles zu Verbinden. Ich höre große Worte, mein Geist, wird immer klein gehalten, im Kern. Nach außen, die überkopf Gedanken, hege ich nicht gern, bin dem lieber häufig fern.
Die Zeiten der längst vergangenen Tagen, angefangen, unverfangen, in der deutschen Historie.
Nicht das ich da meiner selbst würd finden, das ist nicht meine Schuld gewesen, keiner hatte eine, keiner wollte sie je haben. Es war nicht wohl gesteuert, milde Gaben, sich daran zu Laben, ist des Geistes Kern. Jeder hatte es gern, einfach Leben, das immer Wollen, ward gestorben – ist Geschichte.
Musst diese Wege gehen, zum Verstehen, und zum trotz, hab’ immer losgemotzt.
Ich hatte nie, ein Vater, voller Stolz, nie verkündet. Das Ergebniss, ist gelebt, fing sich wieder ein, blieb klein.
Es spricht nun nur, mit dem Leben, es ist eins, bis zum Grab. Dafür und deswegen, hat es mich wieder zu meiner Frau getrieben, weil ich eine Tochter habe, dich ich Liebe, bis zu Meinem Grabe. Das verhindern kann keine Welt, die kommt, ich bin die 3.Generation, in meinen Augen. Ich habe Krieg und Leid, nie am Körper erlebt, ich habe nur die Konsequenzen, in meinem Herzen, wahrgenommen, an der Liebe, die nie war, vom Vater, mitbekommen. Er selbst war, wie jeder weiß, auch nur ein Kind, von Traurigkeit. Der Vater seiner, war im Kopf, nicht umso kleiner, er war stark. Er hatte Alles Leid gesehen, ich durfte seiner, nur mehr sehen, er starb in meinem 1.Lebensjahr – wollte nur mich noch sehen, dann wollte er gehen. Dies Geschenk, was er mir, mit meinem heutigen Wissen, damit gab, ist auch ein Teil meiner, ohne das ich mich Lab. Mir steht das Wasser, unter den Augen, gesenkt der Blick, an den Glauben. Ich weiß, dass braucht keiner zu Beweisen, vieles Gut, ward lang gut gepreisen (entschulding für dieses Wort, fahre fort).
Die Tage eines Jeden, kommen immer wieder, das hat der Geist, so vorgesehen. Passiert das nicht, wäre das in meinem Kopf, ein klarer Fehler, im Kopf-Mensch-System. Nur bloß damit man micht versteht recht, kein System ist schlecht, sonst wäre es nie erfunden. Die Frage stellt sich mit der Zeit, im Versuch wird, immer geguckt, ob da sind geschaffene Wunden. Sieht der Geist keinen Versuch, ist er betucht, kraftlos mit der Zeit, schreit der Geist einfach leise – ja. Daher mache ich keinen Vorwurf, an Nichts, in Meiner Gedankenwelt, seh kein schlecht. Ich hoffe nun, dass mein Standpunkt etwas klarer, auch wenn die Worte wenig waren, Gedacht habe ich viel. Ich sitze hier, im Moment, neben meiner Tochter, Vater schreibt, sie malt Bilder. Vater guckt, stellt ne Frage, keine schwere, kleine Trage. Und sie malt munter, jeden Stift, so einfach wie sie ist, runter. Alles in Ihren Augen, seit ich sie kenne, wird immer bunter. Im Vertrauen, die wird sich hoffentlich nicht solange den Weg verbauen. Doch was sollte ich dann Machen, beim Gedanken muss ich Lachen. Ich habe mit mir soviel Mist gebaut, Muttern hat mir einfach nur vertraut, hätt’ sie früher mehr gewußt, wäre eines jeden Frust. Manchmal müssen Wissen und die Weitergabe, zeitlich auseinander liegen. Ich komme mir immer etwas doof vor, wenn ich was weiß, was jeder weiß, dabei führe ich nur Selbstbeweiß.
Kommt mir bitte, immer mit Kritik, Missverstand ist Meine Kunst, in Meinen Worten.
Ich will doch Niemanden so wirklich Verstehen, es sei denn, ich sehe mich, wie im Spiegel. Entschuldigen möchte ich mich nun, fragt mich was, ich freu mich schon, wie immer. Ich mach nie einfach einen Schluß, dass ist sympthomatisch. Ich muss mich nun ums Töchterchen kümmern, komme später wieder, um Fortzufahren. Ihr musst mich halt auch, wie ich auch, immer Schulen. Muss wissen wie man redet, damit nicht jeder gleich, die Worte zum eigenen Grabe reicht. Da muss man doch erstmal richtig Schnuppern bevor man einfach bellt oder geht.
Ich hatte zum Glück Mal nen Pastor, der konnte und wollte mir zwar nicht den Glauben an Gott schenken, dafür hat er mich aber Konfirmiert, weil ich damals schon, wie heute, einfach, gut gedachter, Christ bin.
Daher habe ich nichts gegen Kirchen, kann nen Pastor gut Verstehen, wenn er beim Verstehen, seinen gottgemachten Glauben verliert, weil es am Ende nicht mehr interessiert. So ein Pastor hat es einfach, der darf Morden und bekommt den Segen, in den Worten, an allen Orten. Mein Mission wird im Worte, sein Wohlbefinden, in der Hoffnung, Leben. Hoffnung direkt gemeint, wäre hier falsch, jeder weiß ja nun, aus dem persönlichen Tun, dass es immer weitergeht, es sei denn der Geist sich zu sehr verdreht. Das lass ich an dieser Stelle so stehen, den Weg können wir auch gerne gehen. Ich habe zu dem Modell, warum sich ein Geist erhell und warum es wird dunkle, im Gemunkel, meine persönlichen Wahrheiten gefunden. Die zu verbinden mit anderen Thesen, ist auch eines, meiner Wesen..
Zum Schluß, für diesen Moment.
Nicht das mich wer verkennt, ich liebe Mich und das Land nur aus einem Grund, weil ich Mich erkannt.
Hermann, Nietsche, Berthold, Sigmund (nur zum Schütteln), Wolfgang (hieß mein Vater schon) Friedrich (werde ich noch sehen) Emanuel habe ich, wie Faust und den Hesse zerpflückt – hat mich, Widererwartend der Klausur, damals schon entzückt (da stell die alte Trude, die meine Deutschlehrerin sein wollte, damals eine Gegenfrage, in der sie einfach Wissen wollte, wo die Gleichnisse zwischen Faust und nem Stück von Schiller, zu finden seien. Ich saß, da in der gewollt fies, nicht nachgedachten, Abinachholklausur. Ich meine mich zu Erinnern, dass ich am bestimmten Tage, keine Lust hatte mich zu Schule zu Trage. Als damals schon gelebtes Chaosgenie, war mir die Wiederholung sehr bekannt, brach mir nie ein Knie.
Ich saß da also nun, laß die Frage und musste schreien, im Kopf. Da wollte sie doch tatsächlich, ich meinte um mich zu verkohlen, Gleichnisse von mir Lesen, vom Faust und dem Schillerstück, wo keine waren!
Ich habe dann auf etlichen Seiten nicht die Aufgabe gelöst, sondern ihr – die mich in der Vorklausur, nach einer durchzechten Nacht (ging ja um nix, außer ein davor) auf eine Legastenie, meinerseits, ansprach, da habe ich auch schon, nur gegrinst, zumindest das, was dort, zu dem Zeitpunkt, aus Meinen Augen gelinst – Bewiesen habe ich dann, dass sie selbst den armen Mann und den Schiller Nicht Verstehen wollte. Vielleicht kann sie es heute. 12 Punkte waren es dann in dieser Klausur, wo ich vorher mit 3 Punkten “verlor”. Ja,ja die lieben Künste, wußte ich schon damals, die wollen wohl Verstanden werden, geistig frei - auf Erden. Das tolle an Meinem Ton und Meiner Musik, hab mich nicht lieb, dann wirst Du es sein, der mich treibt. Ich hätte nicht schlecht Lust, nur vielleicht zum Eigenfrust, die alte Nummer aus dem Keller zu Graben. So könnte ich mich doch damit wieder in Stimmung bringen, in eine Zeit, die ich bereits aufgeben musste, durch mein Leben! Julius hieß der gute Mann, seine Leber kenne ich nicht, doch das war was aus dem Namen spricht. Meine Leber war es nicht, die im Leben Leiden mußt, dass war mir stehts bewußt, dass Alkohol in der Bahn, grausig Werke hat getan. Mein persönliches Leben, im Umfeld, sollte es mir immer wieder Beweisen. Nur durch Bilder anderer, konnte ich so meinen Geist frei Halten – war auch ein Gedankenkleber, alte Leber, sprach von Leben, denk ich, fühle ich, heute. Natürlich kenn ich Sucht, nichts anderes brachte mich u.a. an meine Bucht. Pinneberg (Rübekamp, Quellental), Halstenbek (auf dem Weg zur Schule, durch Krupunder), Hamburg (Gruppenwohnhaft in der Holstenstraße, später Frau in Altona gefunden, Zivildienst in der Auferstehungsgemeinde-Lurup, Siegfried Kurzewitz der fromme Mann-Pastor), Norderstedt sollte dann bis in diesem Moment, meine Zuhause werden. Die Metaphorik dieser Lande, für die Selbstidentifikation, wurde mir erst vor kurzer Zeit bewußt. Da ich aber, auch Systemfehler bedingt, keine Techniken erlernen braucht, habe ich kein Problem, beim Erfassen von egal was für Texten, das ist in Meinem Sytem – groß geworden.
DYKHLF?
Das erschüttert den Einen, ich bin entzückt, wenn die Worte vor den Augen fliegen, ich immer mehr, an Wissen anfangen zu Vernetzen, wie die Spinne in Meinen Gedanken, such ich Fetzen, zieh an Fäden, durch und durch, immer wieder, in Meinem Sytem, aus Formen, bedingt durch Kreise und die Achsen und Meinem Schluß, beim Betrachten von bestimmten Wissen, auch dem der Weisen, dreh ich immer weiter mein Unwesen, bis ich denke – ja, so passt es. Natürlich weiß ich, dass ich dabei manchmal einen Fehler mache, dass ist mir bekannt, da ich mich selbst in Wissen verrannt, nur um danach Festzustellen, dass der Winkel falsch, eine Zahl gefehlt oder der Wisser selbst nichts wußte – das verdriest das Gefolge..
Immer, schön, Nach/Hinter/weiter/fragend/gucken – könnte ein Schluß hier sein..
.tc
^^für die Lesbarkeit bin ich immer bereit Änderrungen zu Machen oder geändertes,
wenn man drüber Reden kann zu aktzeptieren.
P.s.: Ich suche ja immernoch den Shamanen
- so langsam werde ich den Eindruck nicht mehr los,
das Ich den gefressen habe…egal…war lecker…war bestimmt in dem Fliegenpilz von 1994 drin…
P.p.s.: Wenn die Schulter ausgerenkt und die Hand komplett kaputt sollte man keine Maus bedienen…
