Monday, February 16, 2009

bitte nicht erschrecken, ich bin noch am Lernen, wie immer..

Ich hab’ ja nun ein Glück, um das mich kein Vater wird beneiden.
Ein Geschenk wurd mir gemacht, in einer Zeit, wo nichts soweit, bis die Zeit gekommen, wo der Spiegel vor meiner selbst aufgestellt wurde und ich so, nur so, in meinen Augen, anfing mich selbst meiner bis dahin gelebten Wahrheiten zu berauben. Ich gehe tief in die Geschichte meiner Vergangenheit,viele Glauben daher wohl, gleich ist es soweit, dann sagt er Dinge, die längst vergessen und doch immer in Gedanken. Ich kann, die unreinen Gedanken, einfach nicht nur Schinden, muss es Verwinden, versuch ist es, Alles zu Verbinden. Ich höre große Worte, mein Geist, wird immer klein gehalten, im Kern. Nach außen, die überkopf Gedanken, hege ich nicht gern, bin dem lieber häufig fern.
Die Zeiten der längst vergangenen Tagen, angefangen, unverfangen, in der deutschen Historie.
Nicht das ich da meiner selbst würd finden, das ist nicht meine Schuld gewesen, keiner hatte eine, keiner wollte sie je haben. Es war nicht wohl gesteuert, milde Gaben, sich daran zu Laben, ist des Geistes Kern. Jeder hatte es gern, einfach Leben, das immer Wollen, ward gestorben – ist Geschichte.
Musst diese Wege gehen, zum Verstehen, und zum trotz, hab’ immer losgemotzt.
Ich hatte nie, ein Vater, voller Stolz, nie verkündet. Das Ergebniss, ist gelebt, fing sich wieder ein, blieb klein.
Es spricht nun nur, mit dem Leben, es ist eins, bis zum Grab. Dafür und deswegen, hat es mich wieder zu meiner Frau getrieben, weil ich eine Tochter habe, dich ich Liebe, bis zu Meinem Grabe. Das verhindern kann keine Welt, die kommt, ich bin die 3.Generation, in meinen Augen. Ich habe Krieg und Leid, nie am Körper erlebt, ich habe nur die Konsequenzen, in meinem Herzen, wahrgenommen, an der Liebe, die nie war, vom Vater, mitbekommen. Er selbst war, wie jeder weiß, auch nur ein Kind, von Traurigkeit. Der Vater seiner, war im Kopf, nicht umso kleiner, er war stark. Er hatte Alles Leid gesehen, ich durfte seiner, nur mehr sehen, er starb in meinem 1.Lebensjahr – wollte nur mich noch sehen, dann wollte er gehen. Dies Geschenk, was er mir, mit meinem heutigen Wissen, damit gab, ist auch ein Teil meiner, ohne das ich mich Lab. Mir steht das Wasser, unter den Augen, gesenkt der Blick, an den Glauben. Ich weiß, dass braucht keiner zu Beweisen, vieles Gut, ward lang gut gepreisen (entschulding für dieses Wort, fahre fort).
Die Tage eines Jeden, kommen immer wieder, das hat der Geist, so vorgesehen. Passiert das nicht, wäre das in meinem Kopf, ein klarer Fehler, im Kopf-Mensch-System. Nur bloß damit man micht versteht recht, kein System ist schlecht, sonst wäre es nie erfunden. Die Frage stellt sich mit der Zeit, im Versuch wird, immer geguckt, ob da sind geschaffene Wunden. Sieht der Geist keinen Versuch, ist er betucht, kraftlos mit der Zeit, schreit der Geist einfach leise – ja. Daher mache ich keinen Vorwurf, an Nichts, in Meiner Gedankenwelt, seh kein schlecht. Ich hoffe nun, dass mein Standpunkt etwas klarer, auch wenn die Worte wenig waren, Gedacht habe ich viel. Ich sitze hier, im Moment, neben meiner Tochter, Vater schreibt, sie malt Bilder. Vater guckt, stellt ne Frage, keine schwere, kleine Trage. Und sie malt munter, jeden Stift, so einfach wie sie ist, runter. Alles in Ihren Augen, seit ich sie kenne, wird immer bunter. Im Vertrauen, die wird sich hoffentlich nicht solange den Weg verbauen. Doch was sollte ich dann Machen, beim Gedanken muss ich Lachen. Ich habe mit mir soviel Mist gebaut, Muttern hat mir einfach nur vertraut, hätt’ sie früher mehr gewußt, wäre eines jeden Frust. Manchmal müssen Wissen und die Weitergabe, zeitlich auseinander liegen. Ich komme mir immer etwas doof vor, wenn ich was weiß, was jeder weiß, dabei führe ich nur Selbstbeweiß.
Kommt mir bitte, immer mit Kritik, Missverstand ist Meine Kunst, in Meinen Worten.
Ich will doch Niemanden so wirklich Verstehen, es sei denn, ich sehe mich, wie im Spiegel. Entschuldigen möchte ich mich nun, fragt mich was, ich freu mich schon, wie immer. Ich mach nie einfach einen Schluß, dass ist sympthomatisch. Ich muss mich nun ums Töchterchen kümmern, komme später wieder, um Fortzufahren. Ihr musst mich halt auch, wie ich auch, immer Schulen. Muss wissen wie man redet, damit nicht jeder gleich, die Worte zum eigenen Grabe reicht. Da muss man doch erstmal richtig Schnuppern bevor man einfach bellt oder geht.

Ich hatte zum Glück Mal nen Pastor, der konnte und wollte mir zwar nicht den Glauben an Gott schenken, dafür hat er mich aber Konfirmiert, weil ich damals schon, wie heute, einfach, gut gedachter, Christ bin.
Daher habe ich nichts gegen Kirchen, kann nen Pastor gut Verstehen, wenn er beim Verstehen, seinen gottgemachten Glauben verliert, weil es am Ende nicht mehr interessiert. So ein Pastor hat es einfach, der darf Morden und bekommt den Segen, in den Worten, an allen Orten. Mein Mission wird im Worte, sein Wohlbefinden, in der Hoffnung, Leben. Hoffnung direkt gemeint, wäre hier falsch, jeder weiß ja nun, aus dem persönlichen Tun, dass es immer weitergeht, es sei denn der Geist sich zu sehr verdreht. Das lass ich an dieser Stelle so stehen, den Weg können wir auch gerne gehen. Ich habe zu dem Modell, warum sich ein Geist erhell und warum es wird dunkle, im Gemunkel, meine persönlichen Wahrheiten gefunden. Die zu verbinden mit anderen Thesen, ist auch eines, meiner Wesen..

Zum Schluß, für diesen Moment.
Nicht das mich wer verkennt, ich liebe Mich und das Land nur aus einem Grund, weil ich Mich erkannt.
Hermann, Nietsche, Berthold, Sigmund (nur zum Schütteln), Wolfgang (hieß mein Vater schon) Friedrich (werde ich noch sehen) Emanuel habe ich, wie Faust und den Hesse zerpflückt – hat mich, Widererwartend der Klausur, damals schon entzückt (da stell die alte Trude, die meine Deutschlehrerin sein wollte, damals eine Gegenfrage, in der sie einfach Wissen wollte, wo die Gleichnisse zwischen Faust und nem Stück von Schiller, zu finden seien. Ich saß, da in der gewollt fies, nicht nachgedachten, Abinachholklausur. Ich meine mich zu Erinnern, dass ich am bestimmten Tage, keine Lust hatte mich zu Schule zu Trage. Als damals schon gelebtes Chaosgenie, war mir die Wiederholung sehr bekannt, brach mir nie ein Knie.
Ich saß da also nun, laß die Frage und musste schreien, im Kopf. Da wollte sie doch tatsächlich, ich meinte um mich zu verkohlen, Gleichnisse von mir Lesen, vom Faust und dem Schillerstück, wo keine waren!
Ich habe dann auf etlichen Seiten nicht die Aufgabe gelöst, sondern ihr – die mich in der Vorklausur, nach einer durchzechten Nacht (ging ja um nix, außer ein davor) auf eine Legastenie, meinerseits, ansprach, da habe ich auch schon, nur gegrinst, zumindest das, was dort, zu dem Zeitpunkt, aus Meinen Augen gelinst – Bewiesen habe ich dann, dass sie selbst den armen Mann und den Schiller Nicht Verstehen wollte. Vielleicht kann sie es heute. 12 Punkte waren es dann in dieser Klausur, wo ich vorher mit 3 Punkten “verlor”. Ja,ja die lieben Künste, wußte ich schon damals, die wollen wohl Verstanden werden, geistig frei - auf Erden. Das tolle an Meinem Ton und Meiner Musik, hab mich nicht lieb, dann wirst Du es sein, der mich treibt. Ich hätte nicht schlecht Lust, nur vielleicht zum Eigenfrust, die alte Nummer aus dem Keller zu Graben. So könnte ich mich doch damit wieder in Stimmung bringen, in eine Zeit, die ich bereits aufgeben musste, durch mein Leben! Julius hieß der gute Mann, seine Leber kenne ich nicht, doch das war was aus dem Namen spricht. Meine Leber war es nicht, die im Leben Leiden mußt, dass war mir stehts bewußt, dass Alkohol in der Bahn, grausig Werke hat getan. Mein persönliches Leben, im Umfeld, sollte es mir immer wieder Beweisen. Nur durch Bilder anderer, konnte ich so meinen Geist frei Halten – war auch ein Gedankenkleber, alte Leber, sprach von Leben, denk ich, fühle ich, heute. Natürlich kenn ich Sucht, nichts anderes brachte mich u.a. an meine Bucht. Pinneberg (Rübekamp, Quellental), Halstenbek (auf dem Weg zur Schule, durch Krupunder), Hamburg (Gruppenwohnhaft in der Holstenstraße, später Frau in Altona gefunden, Zivildienst in der Auferstehungsgemeinde-Lurup, Siegfried Kurzewitz der fromme Mann-Pastor), Norderstedt sollte dann bis in diesem Moment, meine Zuhause werden. Die Metaphorik dieser Lande, für die Selbstidentifikation, wurde mir erst vor kurzer Zeit bewußt. Da ich aber, auch Systemfehler bedingt, keine Techniken erlernen braucht, habe ich kein Problem, beim Erfassen von egal was für Texten, das ist in Meinem Sytem – groß geworden.

DYKHLF?

Das erschüttert den Einen, ich bin entzückt, wenn die Worte vor den Augen fliegen, ich immer mehr, an Wissen anfangen zu Vernetzen, wie die Spinne in Meinen Gedanken, such ich Fetzen, zieh an Fäden, durch und durch, immer wieder, in Meinem Sytem, aus Formen, bedingt durch Kreise und die Achsen und Meinem Schluß, beim Betrachten von bestimmten Wissen, auch dem der Weisen, dreh ich immer weiter mein Unwesen, bis ich denke – ja, so passt es. Natürlich weiß ich, dass ich dabei manchmal einen Fehler mache, dass ist mir bekannt, da ich mich selbst in Wissen verrannt, nur um danach Festzustellen, dass der Winkel falsch, eine Zahl gefehlt oder der Wisser selbst nichts wußte – das verdriest das Gefolge..

Immer, schön, Nach/Hinter/weiter/fragend/gucken – könnte ein Schluß hier sein..

.tc

^^für die Lesbarkeit bin ich immer bereit Änderrungen zu Machen oder geändertes,
wenn man drüber Reden kann zu aktzeptieren.

P.s.: Ich suche ja immernoch den Shamanen
- so langsam werde ich den Eindruck nicht mehr los,
das Ich den gefressen habe…egal…war lecker…war bestimmt in dem Fliegenpilz von 1994 drin…

P.p.s.: Wenn die Schulter ausgerenkt und die Hand komplett kaputt sollte man keine Maus bedienen…

Sie wissen es und…

wallsdowncall911

…wenn sie es wissen, dann weißt du es auch!

So geht das nicht recht, Vorstellung schlecht,

bekannte Verdächtige, alter Knecht,
kommt angefahren, schlägt sofort am Grund an.

Konzerte und Bühnen, nur für den Adel bestimmt,
ach - liebes Kind, Du bists? Ja, dann warte wohl,
ich dachte schon, die Polizei wollt mich verkohlen,
holt die mich aus dem Bette raus-
na, Du gibst wenigstens Applaus.

Also sprich, von den Ruinen,
ich lausche dem Tropfen, kann es aushalten,
bin fast wie ne Mauer, nur das ich atme und werd’ nicht sauer.

(Mauerwerk mit Schwefelanteil, ist der Welt bekannt,
das führt zu spröden Rissen, in der Mauer
- jeden Hausbesitzer macht sowas, sauer.)

Ich werde mich, für Dich immer, gern verbiegen,
meinetwegen mit der Geige, sind wir nicht alleine hier,
könnt’ ich das Klavier benutzen, würde der Gruppe auch Nutzen,
wobei - ich seh’ - ich könnt’ beides spielen,
möcht’ nur grad, mich nicht verneigen,
vor den Tropfen, aus dem Raum.

Keine Lust, ganz im vertrauen, immer wieder, rumzujaueln.

Sag doch einfach, welch’ ein Lied.
Ich glaub, mich das besser auf der Bühne hält
- kennst mich doch, ist nicht mein rumi dort,
trag die Scho|se lieber woanders fort.

Ich mein, das Zimmer hier, ist schick.
Doch die ganzen leeren Stühle,
denn können die auch rausgerissen werden..

.tc

Anm. “S traight _E dge” ist hier nicht gemeint zwinker
Bin ja kein Punk, also ehrlich nicht!
http://de.wikipedia.org/wiki/Straight_Edge
Aber der Spirit - rockZ!

(I) Don’t drink
(I) Don’t smoke
(I) Don’t fuck
At least I can fucking think

^^Mist, so werd’ ich ja nie se…damnit!

trapp, trapp, der trapper..

nokill59

Torbi kommt, es ist, mit einer Geschicht.

.||.|V.V||.X.XIII.XVI.XVIV.XVV.XVVII.
I.III.VI.IX.XII.XV.XVIII.XVIII.XVIIIV.XVVI.XVX.

247101031051105151055105511
13511101011105105111…falschsssch!..schon am Start, wie unreinlich.

Ich glaub’, noch nicht, das ich der Mozart, einst war.
Ich fühle, am Kinn, etwas wie, einen Bart.
Heute steh’, der Bart, nur dann, nicht zart,
nur dann, wenn, nicht zart.
Ich fühle, mich dabei, sehr Apart,
das ist, wider jeder, geborener Art.
Drum ists, bei mir, dann so,
das es, wirklich, nicht froh,
zum Schnitte kommt, und der Bart fällt.
Keiner schneidet, diesen Bart hier, jemals wieder.
Dazu knie ich, vorm Spiegel nieder, schneide selbst.
Das ist, dann für hier, meine Empfehlung - für Jeden.
Ich könnt Euch, den Bart sicher, vom Kinne lösen.
Bei Schnitten, in der Haut - ich habs nicht versaut.
Wer keine Rasur nicht kennt, wird im Leben halt, zu gern, beschnitten.
In den Familen, der Erinnerungen, sind das alles Sagen, aus den Nibelungen,
es ist, schon damals nicht gelungen, alles hat sich dabei, nur mehr verzwungen.
Daher geht, der Wege immer Eurer, eine Rasur beim Barbier, wird immer teurer.

.tc

Bemerkung an Mich selber,
sieh’ zu den Pastor, inner Birne loszuwerden.

- Spirit haste selber, davon genug.

Hallo Siegfried, Hallo Ada…

…hier spricht, ein nie verloren geglaubter Sohn.

Ich Muss hier noch kurz was korrigieren,
der Artikel ist ein anderer, ich schreib nur gerade hier:

“Und wenn Ihr dann mit Euch im Reinen,
ja dann freu ICH mich wirklich - egal wie Weit,
dann gehen wir zusammen weiter!
- darum!

Torben”

Wo der Text hingehört? Uff, irgendwo auf den anderen Seiten - glaub ich.

Brauchte Meine Zeit, zum Verstehen, fürs sehen vom glauben.
Wieder lügen, müßte wider, mich selbst betrügen.
Ich weiß, genau, was in mir tickt.
Es ist,
wovon Alle Kennen Fragen,
wovon Alle werden getragen,
wovon Alle wollens wissen,
wovon Alle wider Glauben,
wovon Alle gerne Rauben,
wovon Jeder stirbt.
Ich bin keinmal zuviel, gestorben.
Ich bin keinmal zuviel, geboren.
wovon Jeder redet
gern gegeben,
gern geglaubt,
gern gewußt,
gern getragen,
gern hinterfragt;
All e, es ist.

Ich sage das nicht bloß,
um Mich bei Euch zu Bedanken.
Ich bin “so frei” in Meinen Gedanken,
dass ich nur noch Danken kann - Jedem, immer.

Der einfachste Trick, im einfachen Laben,
einfach immer Verstehen, und das, immer einfach nur Wollen.
Verstand über Verstand, Geist über Last?, Was für’n Quatsch!
- da erzähle ich andere Drohungen, aus meinem Kopf,
vom Leben geschustert, immer auf Leisten.

Ich hab’ am Ende, den Schuster erschlagen,
er wollte mich wieder verprügeln, wie immer,
ich nahm, seinen Stock, zerbrach, warf ihn aus dem Zimmer.

Gut ward, im Sein, Habe meinen Namen, immer getragen.
Drum lieb’ ich, das wenig Gut, dass ich gelesen,
heute umso mehr. Ich Bin der arme Thor,
sitze im gesellschaftlichen nirgendwo,
und bin so schlau wie nie zuvor..(ne bin nur gerade joblos, glückvoll)

Ich Mach mir Leider nichts mehr aus den Sorgen,
Ich hab’ Frau, Ich hab’ Kind, dafür würd’ ich Morden,
daher weiß ich ohne Sorgen, bin ich rein, denke nur Gut
- Muss es Schaffen, den Morgen, nur gewußt 1 Menschen ihn auch besorgen, dürfen.

Damit die Kette, nicht zerreißt.
Gutes Schaffen, ist Programm:
Immer dann, wenn im Leben.
Die Kunst, am Sein, erlischt,
die Liebe daran, war es nicht.

Es war die Kunst, das Leben zu Lieben,
egal was es gibt was bleibt, es ist das Lieben - All-er.
Zusammen ergibt sich, am Ende, immer mehr.

Ich bräuchte Mal, alt geschmauchte Vokabeln,
weil ich “mein” Hamburg so lieb’,
möcht’ ich freundlich, an der Türe klopfen, Herz bis zum Hals.
Trete ich doch dann, dem Faustus und der Eva entgegen.
Ich Glaub, ich schaff das, schon.

.tc

Ihr habt sie, schon immer…

…die unglaublichste Kraft;

Oder direkt, immer ohne Reue, eine Ode an die Frauenkraft.

Wißt Ihr,
in diesen Tage,
da höre ich armer Wicht,
soviele Fragen,

Nicht das ich gefragt hier hätte,
nicht das ich gewollt hätte,
nichts kann mich hier halten,
nicht das ich unerhört,
nichts kann es überhören.

Vertrau mir,
ich kann Fühlen,
Verrtrau mir,
ich kann sagen,
Vertrau mir,
Du hast getragen.

Vertrau mir,
Ich will sagen,
Vertrau mir,
Du wirst getragen
Vertrau mir,
Ich kenn die Fragen.

Vertrau mir,
Ich will nicht Fragen,
Vertrau mir,
Ich werde sagen,
Vertrau mir,
Du wirst es sagen.

Vertrau mir,
Du bist
Vertrau mir,
Du bist die Kraft,
Vertrau mir,
Ich habe keine Macht.

Vertrau mir,
das bist Du allein,
Vertrau mir,
ohne dies Macht,
Vertrau mir,
wäre jeder allein.

Vertrau mir,
ich will sein.

Vertrau mir,

Weil Du es bist..

.tc

Eine Begierde…

…wir haben zusammen.

Ich sehe Dich.
Dein Blick läßt mein Blut kochen.
Du kochst vor Begierde.
Ich will Dich Begehren.
Du erblickst meine Begierde,

Du öffnest Dich mir,
Deine Beine sind vor mir,
ich kann Deine Haut riechen
- will mit meiner Zunge kosten.

Ich koste Deine Haut,
ich küsse Dich,
ich gebe mich hin,
ich versinke,
ich Blicke herauf,
sehe Dich,
will mehr,
versinke wieder,
schmecke Dich,
immer mehr,
will Dich,
immer weiter,
will geben,
für Dein sein,
Du läßt Dich fallen,
ich vertraue Dir,
wir schweben,
zusammen.

Ein Blick ist unser,
wir Blicken uns an,
ich spüre Deinen Blick,
auf meinem Herzen,
er ist ehrlich und rein,
er ist getrieben von uns,
nur so kann es sein,
Körper Erleben,
nicht allein,
allein für sich,
kann es nicht sein,
wir geben einander,
jedes Gefühl,
im Moment,
darf sein…

Strato goes down...

...so my Stories are here:

http://naab3sujin.wordpress.com/

mööp mööp